Dienstags-Gedudel #118

Nell läd wieder zum Dienstags-Gedudel ein.

Wieder ein Song indirekt vom letzten Mucke-Mittwoch von Creasteve auf Twitch, wo wie in der „Aftershow“ gegenseitig coole Songs getauscht haben. Diesmal wieder der Soundtrack aus einem Spiel, aber live mit Orchester. Die Hauptmenü Music von Civilistation IV. Ich kann mir das stundenlang anhören, ohne Witz 🙂

Christopher Tin – Baba Yetu 

Dienstags-Gedudel #117

Nell läd erneut ein, bei dieser Challenge mitzumachen.

Früher, als ich noch klein und doof war, habe ich am liebsten die Ärzte gehört, rauf und runter und bis zum bitteren Erbrechen. Und alle CDs die es damals gab, aber als Teenager fand ich dann eher sowas wie Rammstein cool und die Ärzte rückten in den Hintergrund. Jetzt über zehn Jahre später höre ich ab und zu mal wieder rein, weil die Tunes zum Teil echt catchy sind. Die gabs jahrelang nicht auf Spotify, wo ich immer meine Musik abhole, das hat mich geärgert.
Das Lied ist ganz lustig und das Video ist cool.

Dienstags-Gedudel #116

Heute hab ich eine olle Kamelle über die ich gestolpert bin, nachdem ich wissen wollte wie sich das Original zum Cover anhört. Der Song is catchy, aber das Musikvideo ist ziemlich strange um nicht zu sagen schön schräg. Hier kommt Dead Or Alive mit You Spin Me Round (Like a Record). Irgendwie hab ich das Gefühl Wortman könnte es gefallen.

Dienstags-Gedudel #115

Puh, neben dem göttlichen Industrial Metal (?) Soundtrack von Doom Eternal und ein paar anderen tollen Liedern, die aber politisch unkorrekt im Rahmen des Ukraine Kriegs wären, bin ich aber vorgestern über eine neue folkige (ich bin Genre Laie und brüte bei meiner Musikmischung oft ewig und drei Tage was für ein Genre das denn wieder sein könnte) Band aus Deutschland gestolpert, die sich in meinen Spotify Mix der Woche gelandet sind. Und da mir der eine Song so gut gefallen hat, habe ich noch ein wenig weitergestöbert und einen Ohrwurm entdeckt, den ich nicht mehr loswerde. Hinzu kommt, dass das Musikvideo leicht kitschig und die Dame zwar hübsch ist, aber eine mMn etwas nervige Stimme hat (bin empfindlich bei weiblichen Stimmen). Aber urteilt selbst. dArtagnan – Farewell (feat. Patty Gurdy).

Dienstags-Gedudel #114

Ich hab gerade durch „Zufall“ mal wieder in den Doom Eternal Soundtrack reingehört, weil mir nach was fetzigem zumute war und mir ist wieder eingefallen, dass ich mit Doom 2016 noch nicht fertig war. Also gibt es diese Woche wieder einen Song aus diesem Soundtrack: Transistor Fist von Mick Gordon

Dienstags-Gedudel #113

Ich brech mal den Zyklus der Videospiel-Musik, weil es auf Dauer dann doch etwas öde wird und ich angesichts des Ukraine-Kriegs nicht so viele Anti-Kriegsspiele mit tollen Soundtracks kenne. Mir fiele höchstens noch Spec Ops: The Line ein, aber das ist ein sehr depressives Spiel.

Stattdessen wird es bunt und wild und wir betreten die abgedrehte Welt des Eurovision Song Contest, den ich jedes Jahr seit 2009 mit wchselnden Interesse verfolge, mir in der Regel die CD kaufe und auf Youtube meine Lieblingssongs in meine ESC-Favoriten-Playlist werfe. Die wilde Mischung tut nämlich doch ganz gut wenn man geknickt oder traurig ist 🙂

Heute starten wir mit der Ukraine aus dem ESC 2007. Verka Serduchka – Dancing Lasha Tumbai. Ich finde die Live Version besser als die Konserve. Es ist sehr schräg und hoch energetisch.

Übrigens ohne diesen Mix der „Schrägheiten“ hätte ich den Song nie gefunden.

Dienstagsgedudel #111

Und es geht weiter mit Spielemusik. Diesmal erneut Crysis, aber diesmal mit dem zweiten Teil, der doch tatsächlich ein Main Theme vom legendären Composer Hans Zimmer spendiert bekommen hat.
Wer es nicht kennt, die Crysis Spiele haben in den späten Nuller und frühen Zehner Jahren Maßstäbe in Sachen Grafik gesetzt und es wurde zu einem richtigen Meme, bei dem Test von neuer Hardware den Spruch „But can it run Crysis?“ vom Stapel zu lassen, weil dieses Spiel für damalige PCs so dermaßen fordernd war.

Nachdem der erste Teil und das Spinoff Crysis: Warhead in eher offenen Arealen spielte, wurde der zweite Teil sehr viel linearer mit kleineren Leveln und weniger taktischer Finess, denn irgendwie musste es auch auf den damaligen Konsolen laufen. Nichts desto trotz ist die Story solide und das Gameplay ein Leckerbissen, auch wenn viele Fans die Entschlackung des Nano-Suits mächtig uncool fanden – anderseits wurde die Steuerung insgesamt intuitiver.

Ich habe alle Crysis Spiele mehrfach durchgespielt und gerade der zweite Teil ist viel zu leicht, wenn man die Mechaniken beherrscht, selbst auf dem höchsten Schwierigkeitsgrad. Wobei man sagen muss, dass sich alle Crysis Titel auf den höheren Schwierigkeitsgraden wie reine Stealth Games verhalten und das muss man mögen, denn als Rambo stirbt man nach wenigen Treffern und die KI ist auf den höheren Schwierigkeitsstufen recht clever.

2021 haben alle drei Teile ein technisches Remaster bekommen und ein Debüt auf den aktuellen Konsolen, ich selbst werde die Spiele nochmal spielen und gucken, was sich so geändert hat und wie sauber es auf meinem Schrotthaufen läuft (4 Kern Xeon, 16GB Ram, und 6GB Graka).

Und die Katze ist auf dem Sack, es wird an einem vierten Teil der Crysis Spiele gearbeitet, aber mehr als einen nichtssagenden Teaser und die Aussage, es soll ein echter Next-Gen Shooter werden (*seufz) haben wir noch nicht. Vielleicht gibt es aber auf der E3 im Juni schon mehr Details zum Spiel.

Trotz allem muss man sagen, dass das Studio hinter Crysis, nämlich Crytek, das einzige deutsche AAA-Studio ist, was einem sofort einfällt. Leider sind die Jungs nach dem dritten Teil eher in der Versenkung verschwunden und haben eher kleinere VR-Titel und Multiplayerspiele rausgebracht. Vielleicht gelingt ihnen mit dem vierten Teil das große Comeback.

Hier kommt das Main Theme und dann nochmal das Intro, was das Main Theme ins Geschehen einbaut.